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Archiv


 

 

Archiv

April 2015

INNOVENT e.V., Jena,  8 April 2015

Vortrag zur intraoperativen Strahlentherapie.

Eine Zusammenarbeit im Rahmen eines Verbundprojekts auf dem Gebiet der Medizintechnik wird erwogen.


 
 

November 2014

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biometerialien, Dresden, 6.-8. November 2014

An der Jahrestagung nahm marcotech mit Studierenden der Westfälischen Wilhelmsuniversität teil, die dort ihre Arbeiten zur Prophylaxe gegen perioperative Infektionen (M. Wahrenburg) und zur intraoperativen Strahlentherapie (B. Pajaziti) als Poster präsentierten. Diese Arbeiten wurden in Kooperation mit dem UKM Münster, der Firma IMPLANTCAST GmbH und marcotech durchgeführt.

 

DGBM_Dresden

Helena Bosch,
Marius Wahrenburg,
Prof. L. Heinrich,
Betina Pajaziti (v.l.n.r.)

Juni 2013

Tel-Aviv, 10.-12. Juni 2013

marcotech tritt auf der IATI-BioMed in Israel auf.

 IATI Israel

April 2013

Boston, 10.-13. April 2013

marcotech beteiligt sich gemeinsam mit dem Center for Nanotechnology, Münster, an dem Annual Meeting of the Society of Biomaterials

 

 

 

Moskau, 4. April 2013

ChemCamp 2013 / Day of Career

Mit dem Ziel, das NanoBRIDGE-Programm russischen Studierenden sowie Nachwuchswissenschaftlern vorzustellen und für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland zu werben, waren am 4. April 2013 marcotech und der DAAD mit einem gemeinsamen Stand auf der jährlichen Karrieremesse („Day of Career“/ChemCamp 2013) der Chemischen Fakultät der Lomonosov-Universität in Moskau vertreten. 

Das lebhafte Interesse an Deutschland zeigte sich in zahlreichen Informationsgesprächen (> 80) und konkreten Nachfragen nach Praktikums- und Forschungsmöglichkeiten (32). 

Besonderer Dank gilt dem BMBF und dem Internationalen Büro für die Finanzierung dieses Auftritts von NanoBRIDGE (Förderkennzeichen: 01DJ12080 B).

 

 

November 2012

Moskau, 30 Okt. - 3 Nov. 2012

Vom 30. Oktober bis 3. November 2012 im Rahmen des Moskauer Innovations-Forums fand „Open Innovations Expo 2012“ statt, an der sowohl Nordrhein Westfalen als auch das BMBF mit Gemeinschaftsständen teilnahmen. NanoBRIDGE, eines der vier Gewinnernetzwerke der BMBF-geförderten „Länderkampagne Russland“, präsentierte innovative Produkte der Netzwerkpartner.

NanoBRIDGE konnte auf dieser Veranstaltung vielfältige Kontakte zu russischen und deutschen F&E-Einrichtungen aufbauen.  Der Messestand wurde auch gezielt von Besuchern des Forums aufgesucht. Die langjährige Präsenz von marcotech und Cluster Nanotechnologie-Bayern, die bereits seit 2008 regelmäßig an der „RUSNANOTECH“ teilnahmen, hat sich ausgezahlt. Am gut positionierten gemeinsamen Stand präsentierten NanoBRIDGE und Ausstellungspartner mehrere Übersichtsvorträge. Sie erläuterten die ausgestellten Produkte und standen für Gespräche und Informationen zur Verfügung.

 

 

Juli 2012

Sankt Petersburg, 3.-4. Juli 2012

marcotech beteiligte sich an dem Nanotechnologie-Forum in Sankt Petersburg, 3.-4. Juli 2012, das vom  deutsch-russische Netzwerk NanoBRIDGE gemeinsam mit der „Saint-Petersburg State Institute of Technology“ (SPbSIT), der „Kloeckner Pentaplast Europe GmbH“ und dem „Cluster Nanotechnology – Nanointiative Bayern“ veranstaltet wurde. Die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Poster-Präsentationen, die von etwa 60 Teilnehmern besucht wurde, war Auftakt des deutsch–russischen Netzwerks „NanoBRIDGE“.

 

Mai 2012

Beijing 26.-31. Mai 2012

BioNanoMedTech präsentierte sich auf dem World Congress 2012 “Medical Physics and Biomedical Engineering”, Beijing 26.-31. Mai 2012, im Rahmen der BMBF geförderten internationale Marketingaktivitäten im Technologiefeld Medizintechnik. Neben Exponaten der Projektpartner konnte marcotech durch nanoporöse Membranen und deren Anwendung in der biomedizinischen Diagnostik sowie verschiedene Metallkolloide seiner Kooperationspartner zum Erfolg des Auftritts in China beitragen.

 

2011

Münster-Obninsk

marcotech oHG und OOO medbiopharm, Obninsk, kooperierten in dem deutsch-russische Forschungsprojekt "Entwicklung eines multifunktionalen Selen-basierten Pharmazeutikums als gezieltes Drug-Release-System", das zwischen 2009-2011 vom BMBF und dem Fonds zur wissenschaftlich-technischen Wachstumsförderung kleiner Unternehmen gefördert wurde. Das Projekt und die erfolgreiche bilaterale Zusammenarbeit wurden als ein „Best-Practice Bespiel“ herausgestellt. 

In einem Video-Clip nimmt Frau Ministerin Prof. Dr. Annette Schavan Stellung zum „Deutsch-Russischen Jahr der Bildung, Wissenschaft und Innovation 2011/12“. In dieses Video sind auch Interviews von Dr. R. Roziev (medbiopharm) und Prof. Dr. L. Heinrich (marcotech) eingebunden.

 

 

Februar 2011

 

Münster, 15.02.2011

Das russische Pharmaunternehmen "OOO medbiopharm" aus Obninsk gründete am 15.02.2011 eine Niederlassung am Standort Münster im "Center for Nanotechnology" (CeNTech).

Das Unternehmen will pharmazeutische Leitsubstanzen, die in Russland entwickelt werden, in Westeuropa vermarkten und zulassen. Darüber hinaus sollen Produkte für die Medizin gehandelt  und analytische Serviceleistungen angeboten werden. In den Labors, die nach GMP zertifiziert werden, ist F&E vorgesehen.

medbiopharm und marcotech haben einen Zusammenarbeitsvertrag unterzeichnet, der die Unterstützung beim Geschäftsaufbau und dem Marketing betrifft sowie gemeinsame Forschungsvorhaben vorsieht.

 

 

 

 

Dezember 2010

 

Moskau, 9.12.2010

Die Förderung bilateraler Projekte von russischen KMU und deutschen mittelständischen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen durch das Internationale Büro des BMBF und durch den russischen Träger FASIE, die im Jahr 2008 erfolgreich begonnen wurde, wird auch im Jahr 2011 und voraussichtlich auch im Jahr 2012 fortgesetzt. Die Ausschreibung ist für April/Mai 2011 zu erwarten.

Darüber hinaus wurde die Förderung von deutsch-russischen Projekten angekündigt, die allerdings die Einbindung eines dritten Partners vorsieht, der in einem nicht-deutschen EU-Land angesiedelt ist. Im Fokus steht ebenfalls die finanzielle Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen. Die offizielle Bekanntmachung soll Anfang Januar 2011 auf der Website des Internationalen Büros publiziert werden.

Diese Ankündigungen erfolgten auf einem gemeinsamen Workshop deutscher und russischer Projektpartner, der vom Internationalen Büro und FASIE organisiert und am 9.12.2010 im Technologie- und Innovationspark der Lomonosov-Universität Moskau durchgeführt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

Münster, 6.12.2010

Professor Dr. Igor Yaminskiy, Inhaber und Geschäftsführer der Firma Advanced Technologies Center, Moskau, gründete am 6.12.2010 am Standort Münster das Unternehmen "BioNanoScopy UG". Geschäftsinhalt sind die Herstellung und die Vermarktung von AFM-Geräten, Komponenten, Standards und Software. marcotech unterstützt BioNanoScopy bei Geschäftsaufbau und  Marketing.

November 2010

 

Moskau, 1.-3.11.2010

Vom 1.-3.11.2010 präsentiert sich die Nanotechnologie NRW auf der RUSNANOTECH 2010. Dank der Partnerschaft mit der CeNTech GmbH wird marcotech auf deren Stand anzutreffen sein und mit sprachlicher Unterstützung zum Messeerfolg beitragen.

 

September 2010

Baku, Aserbaidschan, 28.-30.09.2010

Unter Schirmherrschaft der Akademie der Wissenschaften Aserbaidschan veranstalteten das Institut für Petrochemische Prozesse, Baku, und das Boreskov-Institut Novosibirsk eine internationale Kon-ferenz „Catalysis for Solving the Problems of Petro-chemistry and Oil Refining“ (300 Teilnehmer).

marcotech war mit zwei Vorträgen beteiligt:

"Perspective of Nanodimension Catalysts in the Oil Processing Industry - Chances & Challenges to improve the oil recovery and broaden the oil business" (Heinrich),

"Modified Nanodimension Cracking Catalysts to Enhance the Crude Oil Recovery" (Dr. Sandra Fibikar)

Berlin, 24.09.2010

"Germany Trade and Invest GmbH" veranstaltete einen “1. Runden Tisch Nanotechnologie”.

Themenschwerpunkte waren:

  • Technologietrends
  • Regionale Brennpunkte: USA & Asien sowie  Russland
  • Technologietransfer & Innovationspolitik
  • Finanzierungen

Eingeladen waren etwa 40 Vertreter der deutschen Nanotechnologie. marcotech trug mit einem Kurzvortrag "Inernationalisierung
Nanotechnologie - Partnerschaften mit Russland" bei.

Tomsk, Russland, 16.-17.09.2010

Unter Federführung des Ost-West-Wissenschafts-zentrums Kassel, in Kooperation mit der Nanoinitiative-Bayern, dem CeNTech, der Technischen Universität Tomsk und marcotech, fand in Tomsk ein Deutsch-Russisches Forum "Nanophotonics and Nanomaterialien" statt. Die Veranstaltung führte zu mehreren deutsch-russischen Kooperationsprojekten.

Das Forum wurde vom Internationalen Büro des BMBF und der Technischen Universität Tomsk finanziert.

marcotech beteiligte sich mit einem Vortrag über "Nanotechnology in Germany and Russia - Current Situation and Potentials for Cooperation in R&D"

 

Projekt "NanoBRIDGE",  2012-2013

Der Verbund NanoBRIDGE aus Wissenschaft und innovativen Unternehmen, dem marcotech angehört und das von dem Ost-West-Wissenschaftszentrum der Universität Kassel geführt wird, erhält im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung vom 1.04.2012 bis Februar 2014 Fördermittel zur "Umsetzung von Marketing-Maßnahmen im Zielland Russland". Dieses Vorhaben ist Teil der Länderkampagne Russland des BMBF, Werbung für den Innovationsstandort Deutschland, die am 29.03.2012 von Herrn Staatssekretär Dr. Georg Schütte in Moskau eröffnet wurde.

NanoBRIDGE ist ausgerichtet auf die Intensivierung der deutsch-russischen Zu-sammenarbeit in den Technologie- und Wissenschaftsfeldern biomedizinische und bioana-lytische Nanotechnologie. Ziel ist die gemeinsame Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Der Mission „Bridging Nano for Sustainable Competitiveness“ folgend werden neue Partner gewonnen, bilaterale Workshops durchgeführt, wissenschaftliche sowie anwendungsnahe Projekte und Kooperationen initiiert. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Austausch von Nachwuchswissenschaftlern. Gemeinsame Konzepterstellung für bilaterale Aus- und Fortbildungsmaßnahmen in Nanobioanalytik und Nanotechnologie sowie Kooperationen von innovativen Unternehmen bildet die Basis für die Nachhaltigkeit der deutsch-russischen Zusammenarbeit.

Marketingprojekt "BioNanoMedTech", 2012-2013

marcotech ist Partner im Netzwerk „BioNanoMedTech“, dessen internationale Marketingaktivitäten im Technologiefeld Medizintechnik im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung und der BMBF-Initiative „Werbung für den Innovationsstandort Deutschland“ gefördert werden. BioNanoMedTech gehört zu den Gewinnernetzwerken und wird in Jahren 2012 und 2013 in den Zielländern Brasilien, USA, China und Japan auf Messen und Konferenzen auftreten sowie für Kooperationen und Austausch von Wissenschaftlern, Experten und Nachwuchswissenschaftler werben.

BioNanoMedTech repräsentiert mit seinen 12 Partnern aus Wissenschaft und innovativen mittelständischen Unternehmen moderne biomolekulare, regenerative Methoden und die Anwendung von Nanobiotechnologie in der Medizintechnik. Die Expertisen umfassen zukunftsweisende Entwicklungen von Medizinprodukten, die Nutzung induzierter pluripotenter Stammzellen für die regernative Implantologie sowie Diagnostik und Testung von biomedizinischen Systemen.

Weitere Informationen sind über die Website von BioNanoMedTech zugänglich.

Kooperationssprojekt zum Drug-release

marcotech und OOO medbiopharm, Obninsk (Russland) kooperieren auf dem Gebiet des Drug-delivery. Das gemeinsame Projekt „Development of a multifunctional selenium based pharmaceutical as a targeted drug release system” wird im Rahmen des Bortnik-Fonds vom Internationalen Büro des BMBF und vom russischen „Fonds zur Entwicklung kleiner Unternehmen auf wissenschaftlich-technischem Gebiet (FASIE) finanziert (IB-Kennzeichen: RUS 09/B08).

Ziel des Vorhabens ist, einen Wasser unlöslichen Wirkstoff zum Schutz des gesunden Gewebes gegen Strahleneinwirkung bei der Radiotherapie in eine wasserlösliche supramolekulare Struktur sowie eine biologisch abbaubare Matrix einzubauen, so dass er nach einmaliger Injektion über die radiologischen Perioden zeitlich kontrolliert freigesetzt wird. Die ausgefällten Partikel mit einem mittleren Durchmesser von 200 nm sind hinreichend groß, um nicht die Zellmembranen zu durchdringen, jedoch im Zeitraum von etwa 14 Tagen vollständig abzubauen.

 

Der wasserlösliche Wirt-Gast-Komplex setzt durch Wechselwirkungen mit den Membranproteinen den lipophilen Wirkstoff frei, der an den Membranoberflächen adhäriert.

Kooperationsprojekt zum Catalyst-delivery für die tertiäre Erdölförderung

Etwa 50% des Erdöls verbleiben in den Sediment- und Gesteinsschichten der Lagerstätten, mehr als 300 bill. Barrel weltweit. Durch Flutung mit Wasser mit Wasserdampf und/oder CO2 lassen sich gegenwärtig etwa 10% dieser Restmengen durch sog. tertiäre Förderung gewinnen.

Nanoskalige Dimensionierung von Katalysatoren senken die Aktivierungsenergie für Crack-Prozesse und der Einbau von speziellen Übergangsmetallen in Zeolithe ermöglichen zusätzlich Crack-Reaktionen bei niedrigen Temperaturen. Daher sollten suspendierte nanoskalige Katalysatoren, die bereits bei ca. 100 °C aktiv sind, bei typischen geothermischen Bedingungen die schweren Öle in den Lagerstätten in niedrig-viskose Kohlenwasserstoffe umsetzen. Ihre Oberfläche wird lipophile eingestellt, so dass sie aus der wässrigen Phase in die Öl-Kompartimente penetrieren und dort ihre katalytische Wirkung entfalten. Hierbei reichen Umsätze unter 10%, um eine hinreichende Viskositätserniedrigung und Ad- sowie Kohäsionssenkung zu erreichen, um eine deutliche Steigerung der tertiären Ölförderung zu erreichen.

marcotech und das Institut für Petrochemische Prozesse der Nationalen Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans, Baku, arbeiten bei der Systementwicklung zusammen. Das Projekt wird im Rahmen der Förderung der internationalen wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit vom Internationalen Büro des BMBF gefördert (IB-Kennzeichen: AZE 10/002).



Competence in Nanotechnology

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48149 Muenster
Germany

Phone: +49 251 8363 410
Fax:      +49 251 8363 412

 



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auf der
NRW Nano Conference 2016

auf dem Stand des CeNTech

Münster, 7. - 8. Dezember 2016